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Salamander
Anmeldedatum: 06.01.2011 Beiträge: 230
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Das mit dem Einfrieren ist lange bekannt. Und? Eingefroren ist nicht ausbezahlt.
Erst dann, wenn zweifelsfrei feststeht, dass da Geld aus Krediten oder Zuschüssen dabei ist, könnte was draus werden. Es wird aber nicht möglich sein, die Herkunft der Gelder festzustellen. Dann gehört die ganze Knete dem ägyptischen Volk.
Aber das ägyptische Volk kann ja dann unter Federführung des nagi die Millionen "Peanuts" über die man nicht streiten muss und die Deutschland alleine gezahlt halt, zurücküberweisen. _________________ VG
Salamander |
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Aegypten Urlauber
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ana
Gast
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| Zitat: |
Aber das ägyptische Volk kann ja dann unter Federführung des nagi die Millionen "Peanuts" über die man nicht streiten muss und die Deutschland alleine gezahlt halt, zurücküberweisen. |
Sorry, liebe/r Salamander, es waren nur 9 Milliarden "Peanuts"
LG
ana |
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nagi
Anmeldedatum: 29.06.2008 Beiträge: 1878
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Ägypten ist keine Bananenrepublik. Das gestohlene Geld kommt auf jeden Fall zurück. Gerade in diesem Moment, am 8 April, stehen 1,5 Millionen Menschen auf dem Tahrirplatz in Kairo, um Mubarak vor dem Richter schnellsten zu bringen, was eigentlich schon läuft. . Ich glaube nicht, dass ein einzige Cent diesem Volk weg bleiben kann, egal wo es liegt und wer es gestohlen hat. Das gestohlene Geld kommt zurück. Ganz sicher. _________________ wir konzentrieren uns auf gemeinsamkeiten, und entschuldigen uns gegenseitig für verschiedenheiten. Nagi. www.kairo-in.de |
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Salamander
Anmeldedatum: 06.01.2011 Beiträge: 230
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Sorry ana, da habe ich mich nicht deutlich ausgedrückt. Auf EU-Ebene waren es wohl "nur" 9 Milliarden (da ist die BRD natürlich mit dabei). Ich meinte die Milliönchen, die die BRD alleine gezahlt hat und noch zahlen wird. Also quasi Peanuts hoch 3. _________________ VG
Salamander |
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ana
Gast
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Salamander, nein, ich habe nicht richtig gelesen, mir schwirrten nur die 9 Milliarden im Kopf rum.
Danke und LG
ana |
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Salamander
Anmeldedatum: 06.01.2011 Beiträge: 230
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Moody’s warnt vor Staatspleite in Ägypten
Furcht vor dem Kollaps: Die Rating-Agentur Moody’s hat Ägyptens Bonitätsnote gesenkt und den Preis für Kreditderivate in die Höhe getrieben. Für deutsche Banken stehen Milliardenbeträge auf dem Spiel.....Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/marktberichte/moodys-warnt-vor-staatspleite-in-aegypten/3820050.html
Ahmed Abul Gheit bittet um wirtschaftliche Unterstützung..........................................
„Die französische Bank Crédit Agricole hatte kürzlich geschätzt, dass die Proteste und Umwälzungen in Ägypten das Land derzeit mindestens umgerechnet 228 Millionen Euro kosteten. Die Massenproteste gegen die Regierung hatten insbesondere zu einem Einbruch in der für Ägypten sehr wichtigen Tourismusbranche geführt.“ Quelle: http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/aegypten-ahmed-abul-gheit-bittet-um-wirtschaftliche-unterstuetzung_aid_600080.html
Ägypten: Bischof fordert Entwicklungshilfe
Aufstände in Ägypten seien vor allem die Folge einer jahrzehntelangen Unterdrückung der Christen im Land..... Von der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, erwartet Damian Hilfe für die Aufständischen in Ägypten. "Ich hoffe, dass sie unser Volk nicht im Stich lässt", sagte er. .... Die Kanzlerin solle ihre Freundschaft mit den Ägyptern bekunden, das alte Regime dazu auffordern, keine Gewalt mehr auszuüben und den Demokratisierungsprozess fördern – auch mit finanziellen Mitteln. Schon in der Vergangenheit unterstützte die Bundesregierung Ägypten finanziell, die Agentur dapd berichtet von 190 Millionen Euro in den vergangenen zwei Jahren...Quelle: http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/aegypten-bischof-fordert-entwicklungshilfe.html
Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland konzentriert sich weltweit auf 70 Länder. Ägypten ist aufgrund seiner strategischen Lage im Nahen Osten ein Schwerpunktland deutscher Entwicklungspolitik. Ägypten hat traditionell eine wichtige Funktion als Vermittler in der krisengeschüttelten Region des Nahen Ostens. Durch die neue Nachbarschaft mit der erweiterten EU und durch das Assoziierungsabkommen, das bis 2010 die Einrichtung einer Freihandelszone im Mittelmeerraum vorsieht, ist Ägypten als Partner noch wichtiger geworden. Bei den ägyptisch-deutschen Regierungsverhandlungen im September 2006 wurden dem Land rund 200 Millionen Euro zugesprochen. Quelle: http://www.kairo.diplo.de/Vertretung/kairo/de/05/Wirtschaftliche__Zusammenarbeit/seite__wz__neu.html
Deutscher Kredit für neuen ägyptischen Windpark
Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und die ägyptische Ministerin für internationale Zusammenarbeit, Faiza Abul Naga, unterzeichneten am Donnerstag in Kairo ein entsprechendes Regierungsabkommen. Die Entwicklungsbank KfW soll Ägypten 87,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen,...............Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Energie/Deutscher-Kredit-fuer-neuen-aegyptischen-Windpark_article1279227602.html
Ich finde es richtig, dass Deutschland in alternative Energie in Ägypten investiert, zumal dort der Bau von Atomkraftwerken geplant ist. Als Steuerzahlerin muss ich jedoch aufschreien. Deutschland zahlt und Material wird in China bestellt. Dies hat dann zur Folge (man kann es in Ägypten sehen), dass die Windräder oder auch Solaranlagen nach kurzer Zeit kaputt sind. Die Minderware verträgt den Sand nicht.
_________________ VG
Salamander |
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Babutzi

Anmeldedatum: 24.07.2009 Beiträge: 912
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Du kannst davon ausgehen, dass von Deutschland finanzierte Windkraftanlagen nicht aus China kommen. Ein großer Teil der deutschen Entwicklungshilfe besteht aus Aufträgen an deutsche Firmen, in den entsprechenden Ländern benötigte Anlagen zu bauen. _________________ Jeder Mensch ist Ausländer; fast überall auf der Welt. |
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PeterK
Anmeldedatum: 30.09.2009 Beiträge: 292
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@ Babutzi
Dies siehst Du richtig. Selbst wenn Bauteile " Made in China" verwendet würden zeugt die Aussage von chinesischer Minderware von reichlicher Ahnungslosigkeit. Chinesen haben eine zum Teil weit aus bessere und funktionierendere Qualtätssicherung wie mittlerweile einige europäische Hersteller. Dank dem u.a. exportieren von westlichen Know how , sowie die Auslagerung kompletter Fertigungs und Produktionsbetriebe nach China ist Chinas Weg nicht mehr aufzuhalten. Dort wird immer noch für wenig Geld und ohne zu murren fast rund um die Uhr gearbeitet. Dank dem Wissenstransfer unserer Unternehmen gehen aus dem einen Gebäude die Originalteile und aus dem anderen die OEM Produktionen ( nicht zu verwechseln mit Plagiatteilen und Verletzungen von Geschmacks- und weiteren Patentrechten) und dies in 100% Qualität.
Zu deiner Bemerkung von finanziellen Angriffen auf Staatten wie Portugal und Griechenland ist der Artikel ganz interessant ( übrigens wird momentan Belgien ) als nächster Kandidat gehandelt.
Geld als Massenvernichtungswaffe.Der "Weltkrieg der Währungen" tobt
http://www.n-tv.de/leute/buecher/Der-Weltkrieg-der-Waehrungen-tobt-article3056691.html |
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