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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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ca. 4 Millionen Ägypter sind koptische Christen. Auch wenn es Leute gibt, die sagen es wäre nicht so, in Ägypten leiden koptische Christen Diskriminierung und Verfolgung. ......
Ägyptische Christen, Polizisten und Richter
Drei Jahre ins Gefängnis müssen sechs ägyptische Christen, weil sie im Fastenmonat Ramadan ihr Café geöffnet hatten. Die sechs Brüder mit dem Familiennamen Morris Ghatas wurden zu Strafen mit schwerer Arbeit verurteilt. Am 13. September hatte die Polizei das Café in der Hafenstadt Port Said gestürmt, Tische umgeworfen und Mobiliar zerstört. Zwei der koptischen Christen erlitten einen Armbruch, ein dritter musste eine grosse Kopfwunde nähen lassen, die ihm die Polizisten zugefügt hatten. Es existiert kein Gesetz, das Nicht-Muslimen in Ägypten die Öffnung von Gaststätten im Ramadan verbietet. Die Brüder (Ashraf, Magdy, Osama, Nabil, Walid und Hany) versuchten sich zu verteidigen; dies führte nun zu einer verschärften Strafe.
Der Richter droht
Die Ägypterin Martha Samuel Makkar (24), die vor fünf Jahren vom Islam zum Christentum übertrat, wollte am 13. Dezember mit ihrer Familie nach Russland reisen, um Repressalien ihrer Verwandtschaft zu entgehen. Am Flughafen festgenommen, wurde sie am 24. Januar gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt – allerdings nicht ohne eine bedenkliche Drohung des Richters. Wie Makkar ihrer Anwältin erzählte, wollte der Richter Abdelaa Hashem nach langer Befragung unter vier Augen sprechen. Dabei sagte er, wenn er ein Messer bei sich hätte, würde er sie umbringen. Bedrückt verliess die Frau das Gebäude. Konvertiten in Ägypten kämpfen um Identitätspapiere, die ihre neue Religionszugehörigkeit ausweisen. Dass solche ausgestellt werden, ist gesetzlich nicht vorgesehen.
Quelle und mehr _________________ Ganz liebe Grüße
und denkt dran: Wenn ihr auf Reisen geht um etwas anderes zu sehen - dann beklagt euch nicht - wenn alles anders ist! |
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Aegypten Urlauber
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maherba

Anmeldedatum: 17.02.2007 Beiträge: 9063 Wohnort: mal hier - mal da
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Koptischer Christ stirbt nach Ausschreitungen in ägyptischer Kleinstadt
In Ägypten ist nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen ein koptischer Christ getötet worden. Auslöser für den Konflikt war eine angebliche Liebesbeziehung zwischen einem 25-jähriger Christen und einem muslimischen Mädchen.
Ein koptischer Christ ist bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen in einem ägyptischen Dorf getötet worden. ...
Der Bruder des Mädchens übergoss den angeblichen Liebhaber daraufhin mit Benzin und zündete seine Kleider an. Der junge Mann überlebte, weil er in einen Wassergraben sprang. Dann uferte die Auseinandersetzung am Donnerstagabend in eine Massenschlägerei aus. Der Vater des vermeintlichen Liebhabers wurde dabei mit einem Messer tödlich verletzt, ein 22 Jahre alter Bruder des jungen Mannes ebenso. ....
Quelle und mehr _________________ Ganz liebe Grüße
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morgenroete76

Anmeldedatum: 03.09.2008 Beiträge: 151 Wohnort: nicht sesshaft ;-)
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Schrecklich aber nicht wirklich verwunderlich, oder?
Man kann in moslemischen Ländern nicht deutsche oder europäische
Maßstäbe anlegen. Dort ist es besonders schlimm, einer Minderheit
anzugehören, so traurig wie es klingt.
Aus Ägypten bekommt man Nachrichten darüber zu lesen. In anderen Ländern wird aus Furcht überhaupt gar nicht erst darüber berichtet. |
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nagi
Anmeldedatum: 29.06.2008 Beiträge: 1878
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Unsinn. In Ägypten gehören zwei koptische Minister der Regierung Mubaraks an. Unter der ersten 3 reichsten und einflußreichsten Familien Ägyptens sind 2 koptische. Diese Unterscheidung existiert bei den Ägyptern nicht, schon seit Ewigkeit. Oder wollen wir vielleicht in Ägypten ein neues Darfour schaffen, was haben wir dann davon. Was hast du persönlich davon, Ölmultis haben was davon, aber du!!!?
Sollen wir mal nach Deutschland mit seinen 3 Mio Muslims schauen, deren Glaube nicht mal als Religion anerkannt wird. Hör doch auf Mensch. |
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Andy
Anmeldedatum: 07.04.2008 Beiträge: 372
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Zuletzt bearbeitet von Andy am 18.06.2009, 22:32, insgesamt einmal bearbeitet |
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Mor'us el-Almani
Anmeldedatum: 15.04.2009 Beiträge: 123 Wohnort: Düsseldorf
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ich möchte nagi zustimmen, niemand hat was davon, wenn wir als Deutsche/Europäer hergehen und mit dem Zeigefinger draufhalten: "HIER müssen wir energisch gegen die Diskriminierung der Sekte/Religion XYZ angehen"
Ich selbst erlebe Ägypten seit 7 Jahren als eins der wenigen Länder, in denen das friedliche Miteinander zwischen Christen, hier Kopten, und Moslems einigermaßen gelingt.
Daß es hin und wieder zu Zwischenfällen kommt - hey, das sind heißblütige Araber, da wird schnell mal das Messer gezogen.
Wißt ihr, wie es in Syrien zugeht? Da darf ein Mann seine Liebste nichtmal heiraten, wenn sie dem falschen Clan (also einer familiär anderen Auslegung) des Koran angehört, obwohl beide Muslims sind! Wenn Assad nicht einer seltsamen Sekte angehören würde, von der sowohl die Christen als auch die Muslims denken, sie gehöre zu ihrem Glauben, dann würden die sich gegenseitig sofort die Rübe einhauen!
Oder schaut nach Libanon, seit 40 Jahren herrscht dort Bürgerkrieg (ok, und Krieg von außen)!
Vor allem aber ist es unhöflich. Das sind Angelegenheiten, die ja wohl am ehesten noch zwischen Kopten und Muslims in Ägypten ausgehandelt werden müssen.
Als ich das letzte Mal "unten" war, bis Januar 2009, habe ich interessante Beobachtungen machen können:
in den letzten 2 Jahren sind unzählige koptische Kirchen errichtet worden im Großraum Kairo, ganze koptische Wohnviertel, ja eigentlich schon eigene Städte sind gebaut worden mit staatlicher Unterstützung/subventionen. Sieht das nach schlimmer Unterdrückung aus?
Die Relegion darf frei ausgeübt werden, alle christlich/koptischen Feste dürfen öffentlich begangen werden (und werden von den Moslems meist auch mitgefeiert, die sind ja nicht blöd, die Ägypter!!!), die koptischen Geistlichen stehen unter besonderem Schutz - ja, was wollt ihr denn noch???
salam
M |
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Andy
Anmeldedatum: 07.04.2008 Beiträge: 372
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Zuletzt bearbeitet von Andy am 18.06.2009, 22:33, insgesamt einmal bearbeitet |
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dahabni
Anmeldedatum: 18.02.2009 Beiträge: 139 Wohnort: Berlin
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Guten morgen an alle..
Sehr schön, dass dieser Beitrag nochmals hervorgekramt wurde: Das gibt mir die Möglichkeit, meine privaten Nachforschungen und Interessen gleich in die Diskussion miteinfließen zu lassen.
Ganz klar muss ich hier hervorheben, dass Christen auf jeden Fall ein sehr viel schwierigeres Dasein fristen, als ihre moslemischen Mitbürger.
Ich beobachte dies in Kairo, Luxor und Aswan. Von El- Minya und sonstigen ägyptischen Enklaven wie Assuit u.s.w. spreche ich lieber garnicht erst. Da sagt sogar mein Mann, dass dort alle Osamas, Terroristen und Langbärte wären.
Ich kopiere hier mal eine Auflistung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte rein:
Strafverfolgung bei Verbrechen gegen Christen (vor allem Zwangsislamisierung und Vergewaltigung von Frauen)
Beendigung antichristlicher Kampagnen in Schulen und Medien.
Die Religionszugehörigkeit soll in Ausweispapieren und anderen Dokumenten nicht mehr aufgeführt werden.
Die Möglichkeit zur Renovierung und zum Neubau von Kirchen
Adäquate Repräsentanz der Kopten
Ungehinderte Freiheit des Religionswechsels von Muslimen.
Quelle: http://www.igfm.de/Koptische-Christen-Bedraengte-Minderheit-in-AEgypten.474.0.html
Wir dürften uns wohl einig sein, dass solche Forderungskataloge nicht von ungefähr entstehen. Die vorliegenden Punkte skizzieren genau die Missstände, Probleme, Repressalien und tagtäglichen Schwierigkeiten der Kopten.
Besonders dramatisch steigt in den letzten Jahren die Zahl an ZWANGSISLAMISIERUNGEN und damit einhergehend VERGEWALTIGUNGEN. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Christen in Ägypten sehr viel konservativer und strikter sind, als die in Europa und anderen Ländern. Sie bilden eigene Stadtviertel, eigene abgeschottete Bezirke und weisen überhaupt eine beängstigend ausgeprägte Hinwendung zu vollkommener Abschottung auf. Die Mädchen werden gehütet wie Augäpfel. Gerade weil diese die bevorzugten Opfer von Verfolgungen, Vergewaltigungen und (eine absolute Katastrophe für koptische Familien) Zwangsislamisierungen sind. Denn auch andere Artikel zur nicht vorhandenen freien Religionswahl in muslimischen Ländern bzw. Populationen zeigen deutlich auf, das die Abkehr vom Islam lebensbedrohlich und gefährlich ist.
http://www.katholisches.info/?p=2770
http://www.nzz.ch/2006/02/26/il/articleDM3ZP.html
Sitzt ein koptisches Mädchen einmal in diesem Gefängnis, so reiben sich die Verantwortlichen die Hände und los gehts mit der Hexenjagd. Nix da, mit freier Wahl der Religionszugehörigkeit.
Natürlich gibt es auch noch viel schlimmere Staaten. Syrien, Saudi- Arabien und Afghanistan dürften wohl ganz oben auf der Liste stehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man als Kopte in Ägypten sozusagen mal still sein und sich lieber an seiner vermeintlich guten Lage erfreuen sollte.
Ich grüße euch |
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Mor'us el-Almani
Anmeldedatum: 15.04.2009 Beiträge: 123 Wohnort: Düsseldorf
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ja natürlich, in jedem Land werden wir Mißstände finden, mal schlimmer, mal weniger schlimm.
Es ist nur komisch, daß wir uns als Europäer aufschwingen, andere auf DEREN Mißstände hinzuweisen... das ist Chauvinismus.
Genauso verhalten sich die Amis, wenn sie im Irak oder Afghanistan für Demokratie und Freiheit sorgen...
...mit dem Ergebnis, daß dadurch die Araber (neben vielen anderen Sorten von Menschen) mittlerweile eine sehr falsche Auffassung von dieser Demokratie/Freiheit haben - und sie so nicht wollen.
na, da haben wir richtig was gekonnt!
Natürlich unterliegen die Kopten Repressalien, die man in Deutschland mit "Unterdrückung" oder "Verfolgung" bezeichnen würde.
Aber es ist eben nicht Deutschland.
Haben wir Kopten im Forum? Oder wenigstens echte Ägypter? dann sollen doch die bitte mal posten, wir als Außenstehende Europäer - ausgestattet mit allen Sonderrechten, die wir uns nur träumen können, und von denen ein Ägypter auch nur träumen kann - streiten uns um Sachen, die einen eventuell berühren, die aber nicht unsere Angelegenheit sind.
Zitat: "Die Religionszugehörigkeit soll in Ausweispapieren und anderen Dokumenten nicht mehr aufgeführt werden. "
na toll, wie lange ist es eigentlich her, daß das in bundesdeutschen Ausweisen nicht mehr angegeben werden muß? na, mal scharf nachdenken...
oder das, paßt auch gut zum Thema:
Wie lange ist es her, daß eine bundesdeutsche Frau ohne die Zustimmung ihres Ehemannes keinen Beruf ausüben durfte?
kleine Recherche... 1958, das ist jetzt *rechne* fast genau 50 Jahre her
der Mann durfte ein Beschäftigungsverhältnis der Ehefrau ohne deren wissen sogar kündigen, voll rechtswirksam!
Und ihr wollt mir was erzählen, daß wir anderen erklären dürfen, wie sie zu leben haben?!
salam
M |
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nagi
Anmeldedatum: 29.06.2008 Beiträge: 1878
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Ich glaube, dass die Sache ganz andere Gesichte hat. Es geht nicht wirklich um Kopten, Christen oder sonst was.
Die Kopten sind die ältesten Christen überhaupt. Von den Kopten haben alle anderen den Christentum übernommen. Die koptische Kirche mit Hauptsitz in Alexandria, ist selbstständig, mit eigener Auslegung der Religion, akzeptiert auch keine Einmischung von Außen. Der Papst Schonoda ist ein echter Ägypter, fast ja ein Nationalist. Viele Gruppierungen und Sekten in Amerika und in Europa hassen diesen Mann mehr sogar als der schlimmster Islamist. Einfach weil er sie kennt, ihre Pläne für Ägypten und die Region durchschaut, und sie bekämpft.
Ein ganz kleine Bemerkung dazu: Ich war mal einkaufen in einem ganz normalen Geschäft auf dem Ländle in Badenwürttemberg. Zu meinem Erstaunen höre ich folgendes:
Aber Ägypten war doch christlich bevor es islamisiert wurde
Ja ja, so soll es auch wieder werden
Ganz einfache Frauen waren das, könnten nur Mitglieder bestimmten Sekten.
Mein bester Studiumfreund in Tübingen war ein Pietist. Die sind aber strenger als die strengsten Muslims überhaupt. Er dürfte nicht mal Fernsehen im Zimmer haben. Also bitte
Wir hatten viele viele Unterhaltungen und Gespräche über dieses Thema.
Leute!!! so denken sie wirklich. Sie sind echt verrückt. Sie wollen Ägypten teilen..zum moslemischen Norden und koptischen Suden. Solche Phantasie und schlimme Pläne haben sie.
Ok, wo ist Georg Bush hin, der direkte Botschaften vom Gott zu erhalten glaubte, und was sagte sein Nachfolger Obama neulich in Istanbul.
Das bringt alles nichts, nur Elend, Tod und Vernichtung. Bitte hört damit auf. Wir leben in Frieden und möchten unser Leben weiter so.
In Ägypten gegen den Kopten wird es nie im Leben passieren, dass Menschen mit lebendigem Leib verbrannt und getötet, und eine Menge Schaulustige klatscht und pfeift, wie damals in Rostock, Solingen oder Herueswerde.
Das bekamen wir live in der Tagesthemen zu sehen. Ich werde es niemals vergessen, wenn Sabine Christiansen vor lauter Wut, die Entlassung des Bürgermeisters von Rostock forderte. live
Also, wir sind alle gleich, macht euch um den Kopten keine Sorge. Erkennt erstmal den Islam als Religion, Laßt die 3 Millionen Muslims in Köln eine Moschee bauen, dann bringt den Ägypter bei, wie sie friedlich zusammen leben können. Das kannten sie schon lange bevor es Europa gegeben hat.
Das ist keine Kleinigkeit, das ist ein sehr gefährliches Spiel Leute. Mansche Verrückte glauben so ein Mist. Seid doch lieber Friedenstifter, und nutzt die Religion als Vorwand nicht aus. Das ist echt gefährlich.
Beste Grüße
Nagi |
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ana
Gast
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| nagi hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Laßt die 3 Millionen Muslims in Köln eine Moschee bauen |
Schau mal hier:
| Zitat: |
In Deutschland gibt es bereits 159 Moscheen
Seit Monaten wird in Köln-Ehrenfeld um den Bau einer geplanten Moschee gestritten, dabei sind in der Bundesrepublik bereits 159 Moscheen eröffnet worden. Im Bau und in der Planung befinden sich darüber hinaus noch 184 weitere Moscheen. |
http://www.welt.de/politik/deutschland/article907312/In_Deutschland_gibt_es_bereits_159_Moscheen.html
LG
ana
Beste Grüße
Nagi |
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Andy
Anmeldedatum: 07.04.2008 Beiträge: 372
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Zuletzt bearbeitet von Andy am 18.06.2009, 22:33, insgesamt einmal bearbeitet |
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nagi
Anmeldedatum: 29.06.2008 Beiträge: 1878
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Danke liebe ana für die Infos. Entschuldige, aber man soll halt dieses Spiel mit Ägypten nicht treiben, wir leben das Jahr 2009 n.Ch.
Die Zeit der Kreuzritter ist schon längst vorbei. Manche leben in dieser Zeit noch, glaubten wirklich an solchen Unsinn.
Diese Hetzparolen sind echt gefährlich für die Menschen, führen zum Krieg, Elend und Armut. Ich frage mich nur, wann hören wir endlich damit auf. Lernen die Menschen nicht vor der Vergangenheit. Oh mein Gott.
Ich grüße dich herzlich
Nagi |
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Mor'us el-Almani
Anmeldedatum: 15.04.2009 Beiträge: 123 Wohnort: Düsseldorf
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Genau deswegen sollten wir nicht so großartig darauf herumreiten, wie sehr die Kopten leiden, zu schnell entsteht so in den Köpfen ein einseitiges Bild, das nicht der Realität entspricht.
Oder will jemand behaupten, daß der ägyptischer Staat systematisch die Kopten ausrotten will - das fehlte noch.
Wenn hier ein Betätigungsfeld von manchen gesehen wird, dann bitte, engagiert Euch vor Ort in sozialen Projekten, die die Rechte und die soziale Stellung von koptischen Gemeinden stärkt.
Auch wenn es jetzt ein bißchen blöd klingt, und eigentlich möchte ich das überhaupt nicht so großspurig rumposaunen, aber sonst haltet ihr obige Aufforderung noch für Getue:
Ich persönlich arbeite jedes Jahr so um die 10-14 Wochen in einer Initiative mit, wo Gerade das friedliche Zusammenleben, Zusammenarbeiten, Zusammenlernen zwischen Orient und Okzident im Mittelpunkt steht.
Den Kopten hilft das leider nicht viel, da die sich nicht beteiligen bislang, sondern sich abschotten. Vielleicht ändern sie aber noch ihre Einstellung, die Türen stehen jedem offen, unabhängig von Hautfarbe, Religion und Staatszugehörigkeit.
gruß
M |
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Andy
Anmeldedatum: 07.04.2008 Beiträge: 372
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Zuletzt bearbeitet von Andy am 18.06.2009, 22:34, insgesamt einmal bearbeitet |
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